Die Zukunft braucht unsere Hilfe!
Die Zukunft braucht unsere Hilfe!

Artikel 1 - Der Anfang!

Herzlich willkommen! Wir freuen uns sehr, dass Sie da sind!

 

Jetzt da ich bereits mehr als 50 Artikel für Future Aid geschrieben habe, fällt mir der erste Artikel besonders schwer. Wo soll ich anfangen? Wie soll ich Ihnen in einem Artikel erklären, was Sie alles erwartet? Ich versuche es trotzdem:

 

Future Aid ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch Österreich, Europa, unsere Welt und unser aller Leben besser zu machen! [1]

 

Wie soll das möglich sein?

 

Es geht um 4 Fragen - Warum müssen wir etwas tun? Was müssen wir tun? Wer muss etwas tun? Wie müssen wir dies tun?

 

  1. Warum: Zunächst brauchen wir eine klare Vorstellung und Analyse der Herausforderungen und Probleme die auf uns zukommen werden oder in denen wir uns bereits mittendrin befinden! Welche Probleme gibt es, wie groß sind sie und wie dringend müssen sie gelöst werden?
  2. Was: Danach müssen wir uns überlegen, ob und welche Maßnahmen es gibt, um diese Probleme zu lösen! Wissen wir bereits, was zu tun ist, oder müssen wir erst nach Lösungen suchen? Sind die möglichen Maßnahmen ausreichend und wie schnell können sie wirken?
  3. Wer: Parallel dazu müssen wir uns überlegen, wer kann und wer muss etwas tun, damit die notwendigen Maßnahmen auch gesetzt werden! Dies betrifft in erster Linie die Politik, aber auch alle Institutionen die ausreichend Macht und Einfluss haben, um etwas zu verändern!
  4. Wie: Und zuletzt - aber das ist das Wichtigste und betrifft jetzt uns - das heißt Sie und mich: Was können wir tun, damit der ganze Prozess in Gang kommt - damit das auch alles geschieht?

 

Um es ganz klar zu sagen: Future Aid wird nur dann ein echter Erfolg werden wenn es nicht nur unser Denken verändert, sondern daraus auch eine Bewegung entsteht - wenn das was wir denken und schreiben auch zu Handlungen führt!

 

Vielleicht denken Sie jetzt "das ist ein Spinner, das ist unmöglich". Warten sie noch ab, bleiben Sie noch dran! ich will Ihnen mit Future Aid auch einiges beweisen:

  1. Jeder, absolut jeder kann - wenn er sich ein wenig damit beschäftigt - die großen Herausforderungen klar erkennen die in diesem Jahrhundert gelöst werden sollten! Man muss dafür weder besonders intelligent sein noch besonders gebildet noch muss man sich tage- oder wochenlang damit beschäftigen. Man muss nur bereit sein, Fakten und Tatsachen zu erkennen und nicht zu verdrängen oder zu verleugnen!
  2. Die Maßnahmen die ergriffen werden müssen sind weitgehend bekannt! Für die meisten Probleme müssen Lösungen nicht erst gesucht werden, sondern sie sind schon - zumindest in Ansätzen - vorhanden. Man muss "nur noch" bereit sein das auch zu tun. Dazu ist sicher auch Mut erforderlich - es ist aber vielmehr Mut erforderlich nichts zu tun!
  3. Die Politik, das politische System - und damit meine ich alle Institutionen die ausreichend Macht und Einfluss haben, um die Maßnahmen einzuleiten - ist stark genug das zu tun, ohne zerstört zu werden! Wir brauchen keine Revolutionen oder politische Umwälzungen. Die Anstrengungen, die wir leisten müssen, sind groß, aber zu schaffen.
  4. Und nun zu uns: Ich habe eine Vorstellung davon wie es uns gelingen könnte diesen Prozess in Gang zu bringen - wie aus Future Aid eine Bewegung werden kann, die uns und die Politik dazu bringt, das zu tun, was getan werden muss! Und uns kann dies gelingen, ohne unsere Jobs oder unsere Freizeit aufzugeben und ohne unser Leben dramatisch zu ändern. Diese Vorstellung wie es gehen könnte will ich mit Ihnen teilen!

 

Wie geht es jetzt weiter? Was erwarte ich von Ihnen? Es gibt für Sie - vorerst - nur Eines, was Sie tun sollten und worum ich Sie bitte:

 

Bleiben Sie dran - hören Sie nicht auf zu lesen!

 

Mit den nächsten Artikeln werde ich in alle genannten Themen einsteigen, aber Ihnen auch viel konkreter erläutern wie meine - und hoffentlich bald auch Ihre - Vision funktionieren könnte. Ich bitte Sie lediglich um etwas Geduld und die Ausdauer vielleicht 20 bis 30 Artikel dieser Länge zu lesen - dann sollte der Funken übergesprungen sein und wir können gemeinsam unserer Zukunft zu Hilfe kommen!

 

Danke für Ihre Aufmerksamkeit!

 

Weiter mit Artikel 2

 

[1] "Besser zu machen" ist eigentlich eine zu freundliche Wortwahl. "Retten" wäre treffender. Wir werden aber im Laufe der Artikel sehen wie wir mit zumutbarem Einsatz wirklich "Retten" können, ohne dass unser Leben "Schlechter" wird.

 

© Peter Jöchle 2016

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