Die Zukunft braucht unsere Hilfe!
Die Zukunft braucht unsere Hilfe!

Future Aid News

Auf dieser Seite finden Sie alle bisherigen Future Aid News zum Nachlesen!

Future Aid News 12 - 7.12.2018

 

In eigener Sache!

 

Future Aid hat im Sommer und Herbst viele neue MitarbeiterInnen gewonnen - worüber wir sehr glücklich sind. Bilder von uns finden Sie hier (zwei Bilder fehlen noch). Trotzdem haben wir in dieser Zeit vergleichsweise wenig Inhalt produziert. Sie könnten sich daher fragen, warum trotz mehr MitarbeiterInnen weniger Inhalt kommt? Folgende Hintergrundinformationen:

  • Alle MitarbeiterInnen sind ehrenamtlich und Vollzeit berufstätig oder studieren Vollzeit. D.h., selbst wenn wir von der Anzahl her Viele sind, ist unsere Kapazität beschränkt, weil jeder von uns nur wenige Stunden pro Woche für Future Aid arbeiten kann.
  • Wir treffen uns alle einmal pro Monat. Um dazwischen Arbeitsergebnisse austauschen zu können, haben wir eine Cloudlösung – wie eine Festplatte im Internet – einrichten müssen und Regeln für den Infoaustausch entwickeln müssen.
  • Wir haben schlichtweg auch unterschätzt, wie lange es dauert, bis jede/jeder seine Aufgabe gefunden hat, die ihr/ihm Spaß macht und bis wir einheitliche Qualitätsstandards entwickelt haben.
  • Etliche Projekte wurden begonnen, sind aber noch nicht ganz fertig. Sie sehen die Ergebnisse noch nicht, obwohl schon viel Arbeit drinnen steckt.
  • Zusammenfassung: Die Phase der Teambildung hat mehr Zeit beansprucht als angenommen – wir hoffen, dass in den nächsten Monaten das größere Team auch wieder zu mehr Inhalt führt!

Future Aid Artikel 28 - Wir sind dran – Was wir ändern müssen, wenn wir bleiben wollen!

 

 

 

 

 

Einleitung

 

Dieser Artikel ist wiederum gänzlich anders als die bisherigen Artikel. Es handelt sich dabei um die Abschrift eines Interviews, das der Radiosender Ö1 mit Ernst Ulrich von Weizsäcker geführt hat und das am DO/FR 4./5.10. im Radiosender Ö1 in der Sendungsreihe „Im Gespräch“ gesendet wurde.

Warum bringen wir ein Interview als Future-Aid-Artikel?

 

  • Ernst Ulrich von Weizsäcker ist einer der weltweit angesehensten Experten, im Hinblick darauf was die Menschheit tun muss, um die Probleme Klimawandel und Nachhaltigkeit zu lösen.
  • Was Weizsäcker in diesem Interview sagt, deckt sich fast vollständig mit den Ideen und Überzeugungen von Future Aid – wir könnten es nicht besser sagen. Von Weizsäcker spricht über Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeit umfasst mehr als Klimawandel und Klimaschutz. Future Aid konzentriert sich derzeit auf das Thema Klimawandel. Sobald wir unsere Artikel zum Klimawandel veröffentlicht haben, wollen wir uns den vielen anderen Themen widmen, die sich mit Nachhaltigkeit beschäftigen. So gesehen ist dieses Interview und das darin erwähnte Buch - „Wir sind dran“ - ein Vorgriff auf die Themen, zu denen Future Aid in Zukunft schreiben will.
  • Um die Verbindungen mit Future Aid aufzuzeigen, haben wir die dreizehn elementaren Wahrheiten herausgearbeitet, die unsere derzeitige Situation kennzeichnen und die Herr Weizsäcker im Interview anspricht (im pdf finden sie sich in den Fußnoten im Webtext sind sie kursiv in den Text eingefügt).
  • Dieser Artikel ist möglicherweise der Letzte, den wir in diesem Jahr veröffentlichen. Er ist lange – aber vielleicht haben Sie in der Zeit um den Jahreswechsel Gelegenheit über diese Themen nachzudenken. Vielleicht kaufen oder verschenken Sie auch das Buch  „Wir sind dran“.

Verbesserung der Website

  • Unser derzeitiges Websitetool hat nur beschränkte Möglichkeiten der Gestaltung – dafür ist es einfach zu bedienen!
  • Mittelfristig wollen wir auf das Tool Wordpress umsteigen – das wird aber noch dauern! PS: Wenn uns jemand ehrenamtlich dabei helfen will, sind Sie herzlich willkommen – einfach an future-aid@future-aid.at schreiben!
  • Um die Zeit bis zu einem neuen Webauftritt zu überbrücken, haben wir zumindest die Startseite überarbeitet:
    • Oben sind die aktuellen Blöcke – wie bisher – Good News, Medienartikel der Woche, Kommentar.
    • Darunter zwei Spalten:
      • Rechts – schmäler: Den Zugang zu den „Servicebereichen“ Klimawandel-Präsentation, Medienberichte, Infografiken, etc. finden Sie jetzt in einer Spalte rechts auf der Startseite.
      • Darunter listen wir die Organisationen, bei denen Future Aid Mitglied ist bzw. die von Future Aid unterstützt werden – mit direktem Zugang durch Klick auf das Logo!
      • Links – breiter: Die Future Aid Artikel und die Newsletter haben wir jetzt in der Spalte links. Wir zeigen jetzt aber nicht mehr den ganzen Text, sondern nur mehr eine Kurzbeschreibung mit Link auf den vollständigen Text. Dadurch wird die Startseite übersichtlicher und Sie können sich sehr schnell einen Überblick über die Aktivitäten von Future Aid verschaffen.
    • Wir hoffen, dass die Startseite durch diese Änderungen lesefreundlicher wurde! Kommentare sind jederzeit willkommen!

Abschließend wünschen wir Ihnen glückliche Feiertage und freuen uns, wenn Sie uns - beim Versuch der Zukunft zu helfen - auch in 2019 begleiten. Die Zukunft hat diese Hilfe dringend nötig!

 

Bleiben Sie dran - hören Sie nicht auf zu lesen!

 

Danke für Ihre Aufmerksamkeit!

 

Ihr Future Aid Team!

Future Aid News 11 - 20.8.2018

 

Good News und Kommentar als neue Inhalte und Formate bei Future Aid!

 

Wir haben die Startseite von Future Aid neu gestaltet und bieten ab sofort oben auf der Startseite drei Rubriken an, wovon zwei gänzlich neu sind:

 

Good News

  • Die Themen mit denen sich Future Aid beschäftigt sind ernst – Future Aid beschäftigt sich ja mit den größten Problemen der Gegenwart.
  • Mit unseren Artikeln zeichnen wir ein düsteres Bild der Zukunft - wenn nicht bald entschlossen gehandelt wird.
  • Die politischen Entwicklungen sind derzeit besorgniserregend, weil immer mehr populistische Parteien an die Macht kommen und von diesen das Thema Ausländer/Migration und nationalistische Abschottung in den Vordergrund gerückt werden. Beim Klimaschutz gibt es politisch wenige Fortschritte aber viele Rückschritte.
  • Andererseits weiß man aus der Psychologie schon seit langem, dass sich viele Menschen von Themen die ihnen unangenehm sind oder Angst machen, häufig abwenden. Sie wollen schlichtweg nichts mehr davon hören. Dass damit die Probleme nicht gelöst werden, ist aber auch klar.
  • Um zu verhindern dass sich Future Aid Leserinnen/Leser aus diesen Gründen abwenden, wollen wir mit der Rubrik Good News ein Gegengewicht zu den schlechten Nachrichten setzen.
  • Die Good News sollen aber keine „Beruhigungspillen“ sein nach dem Motto „Es ist ohnedies nicht so schlimm“. Die Good News sollen vielmehr Folgendes vermitteln:
    • Wir wissen, dass der Kampf gegen den Klimawandel gewonnen werden kann, wenn nur endlich entschlossen gehandelt wird!
    • Wir wissen, dass der Klimaschutz zwar einiges kostet, aber viel weniger als die Schäden die der Klimawandel verursacht und dass es daher nicht nur moralisch wichtig ist, etwas zu tun, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll!
    • Alle Technologien die wir für den Klimaschutz benötigen, sind bereits vorhanden – wir brauchen nicht auf Erfindungen zu warten!
    • Viele dieser Technologien sind bereits wirtschaftlich konkurrenzfähig – das Argument der zu hohen Kosten ist nur vorgeschoben!
    • Es geschieht auf lokaler und regionaler Ebene (Städte, Dörfer, Bundesländer, Unternehmen,…) bereits sehr viel – leider sind diese guten Beispiele viel zu wenig sichtbar!​

Medienartikel der Woche (bisher Bild/Video der Woche)

  • Bild/Video der Woche gab es bereits bisher. Wir waren damit nicht ganz glücklich, weil wir aus lizenzrechtlichen Gründen viele Bilder/Videos nicht nutzen dürfen.
  • Einerseits haben wir jetzt eine tolle Quelle gefunden die lizenzfreie Bilder hat, die wissenschaftlich auf ihre Wirkung getestet wurden!
  • Andererseits haben wir durch unsere neuen Future Aid Mitarbeiter viel mehr Zeit für Medienrecherche und können ihnen dadurch wesentlich mehr Medienberichte liefern als bisher! Diese finden Sie auf der Website unter Medienberichte - Bücher.
  • Unser ehrgeiziges Ziel ist es, dass Future Aid zur umfassendsten Sammlung von qualitativ hochwertigen Medienartikeln zum Thema Klimawandel wird, die es in Österreich gibt!
  • In dieser Rubrik wollen wir ca. wöchentlich den - aus unserer Sicht - interessantesten Medienartikel vorstellen!
  • Future Aid soll dadurch viel aktueller berichten, als wir es mit unseren eigenen Artikeln könnten!

Kommentar/Nachrichten

  • Die Artikel von Future Aid sind lange gültig, weil sich die wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht ständig ändern. D.h. Future Aid Artikel gelten auch noch nach etlichen Jahren, wenn man die Zahlen regelmäßig aktualisiert.
  • Mit dem Hauptelement von Future Aid – den Artikeln – können wir daher nicht auf aktuelle Entwicklungen eingehen.
  • Die Artikel sind und bleiben streng sachlich und wissenschaftlich fundiert! Neben trockenen Daten und Fakten wollen wir aber unsere Leserinnen und Leser auch emotional erreichen. Dies wollen wir mit Kommentaren versuchen.
  • Unsere Kommentare sollen wie Kommentare in guten Zeitungen sein:
    • Der Kommentar zeigt die persönliche Meinung des Kommentators! Jeder Kommentar ist namentlich gekennzeichnet!
    • Der Kommentar muss nicht die offizielle Meinung von Future Aid wiedergeben!
    • Der Kommentar soll die Leserin/den Leser zum Nachdenken anregen – er darf daher auch ungewöhnliche oder extreme Positionen einnehmen! Was er aber nicht darf, ist falsche Fakten verbreiten – Fake News haben bei Future Aid keinen Platz!
    • Wir sind ausdrücklich an Feedback zu unseren Kommentaren interessiert. Kommentare können Sie uns hier schreiben: Kontaktformular oder Sie schreiben uns ein Mail an: future-aid@future-aid.at
    • Die Kommentare sollen die Kommunikation mit unseren Leserinnen und Lesern intensivieren!
    • Mit Kommentaren können wir auch über aktuelle Ereignisse berichten – mit Artikeln geht das nahezu nicht!
  • In dieser Rubrik wollen wir auch Nachrichten veröffentlichen!
    • Nachrichten können Meldungen von/über Future Aid sein, aber auch andere Informationen, die für unsere Leserinnen und Leser von Interesse sein könnten!
    • Wenn diese Nachrichten keinen eigenen Newsletter rechtfertigen, dann planen wir, sie in dieser Rubrik zu veröffentlichen!

Wir hoffen, mit diesen neuen Angeboten Future Aid für Sie noch lesenswerter zu machen und hoffen, dass Sie in Zukunft öfter bei Future Aid vorbeischauen!

 

Bleiben sie dran - hören Sie nicht auf zu lesen!

 

Danke für Ihre Aufmerksamkeit!

 

Ihr Future Aid Team

Future Aid News 10 - 7.7.2018

 

Viel Neues bei Future Aid!

 

Online-Petition von Future Aid für Klimaschutz!

 

Future Aid hat am 6.6.2018 seine erste Online-Petition gestartet. Inhalt ist Kritik an der Klima- und Energiestrategie der Bundesregierung. Da Future Aid nicht nur einfach kritisiert, haben wir gleichzeitig den Artikel 27 auf der Future Aid Website veröffentlicht in dem die Kritik detailliert begründet wird. Parallel dazu haben wir mit einer Presseaussendung auf die Petition aufmerksam gemacht.

 

Heute nach einem Monat müssen wir die Petition als Flop bezeichnen. Dies hat uns umso mehr verwundert, als wir viel Werbung für die Petition gemacht haben. Wir lassen uns dadurch aber nicht entmutigen und haben durch den Misserfolg viel für zukünftige Aktionen gelernt.

 

Suche nach ehrenamtlichen MitarbeiterInnen war ein großer Erfolg!

 

Future Aid hat viel mehr Ideen als Zeit und Kapazitäten diese auch umzusetzen! Deshalb haben wir uns entschlossen, nach MitarbeiterInnen zu suchen. Der Erfolg hat unsere Erwartungen bei Weitem übertroffen. Binnen 3 Wochen konnten wir 5 neue MitarbeiterInnen gewinnen. Zwei davon können sogar für 3-4 Monate "Vollzeit" für Future Aid arbeiten. Wir wollen die Sommermonate jetzt nutzen, damit aus uns ein Team wird und damit wir die Ideen besprechen und die Aufgaben unter uns aufteilen. Wir freuen uns schon darauf, Ihnen in den nächsten Monaten unser Team vorstellen zu können!

 

Unsere nächsten Projekte!

 

Wir beginnen unsere Arbeit an mehreren Artikeln:

  • Gründe für den Klimawandel

Dass Futur Aid den Klimawandel als größte Bedrohung für die Menschheit sieht, wissen Sie als Future Aid LeserIn bereits. Dass der Klimawandel mit Treibhausgasen und CO2 zu tun hat, ist auch bekannt. Wie der Klimawandel aber genau entsteht, haben wir Ihnen noch nicht erklärt. Wir wollen dies - wissenschaftlich korrekt aber leicht verständlich - nachholen.

  • Was kommt durch den Klimawandel auf uns zu?

Im Artikel 25 haben wir dargelegt, welche Auseirkungen der Klimawandel bereits jetzt zeigt. Was aber noch fehlt, ist eine detaillierte Darstellung was in den nächsten 100 bis 300 Jahren zu erwarten ist, wenn wir nicht jetzt entschlossen handeln. Wir hoffen, dass Sie nach diesem Artikel besser verstehen werden, warum wir so besorgt sind und warum wir uns so sehr für den Kampf gegen den Klimawandel einsetzen.

  • Was kann/muss Österreich tun, um seinen Anteil an der Erfüllung der Pariser Klimaziele zu leisten?

Future Aid hat von Anfang an gesagt dass wir nicht nur Probleme aufzeigen wollen, sondern auch wie diese sinnvoll gelöst werden können. Dazu wollen wir Ihnen konkret zeigen welche Maßnahmen Österreich setzen müsste, um die Klimaziele zu erreichen, was dies kosten kann und was dies für jeden von uns bedeuten würde.

 

Sie sehen wir haben viel vor! Da wir mit der Arbeit an den Artikeln aber jetzt erst so richtig beginnen, kann es sein, dass es einige Monate dauert, bis wir neue Artikel veröffentlichen.

 

Wir bitten Sie trotzdem uns die Treue zu halten, Future Aid weiterzuempfehlen und wünschen Ihnen einen schönen Sommer!

 

Ihr Future Aid Team

Future Aid News 9 - 22.5.2018

 

Artikel 26 – Die großen Zusammenhänge

 

Dieser Artikel ist anders als die bisheri­gen!

 

Die Artikel im Teil 1 von Future Aid haben sich haupt­sächlich mit dem Klimawandel beschäftigt. In der Ein­leitung zum Teil 2 von Future Aid haben wir angekün­digt, dass wir uns nun auch verstärkt mit wirtschaftli­chen und gesellschaftlichen Themen beschäftigen werden. 

 

Wir wissen, dass viele Freundinnen und Freunde von Future Aid sehr am Thema Klimawandel interessiert sind, wirtschaftliche und politische Themen interessie­ren sie aber weniger. Bei manchen unserer Freundin­nen und Freunden ist es genau umgekehrt.

 

Da wir beide Gruppen als Freundinnen und Freunde behalten wollen, haben wir diesen Artikel geschrieben!

 

Was ist an diesem Artikel anders?

  • In diesem Artikel versuchen wir einige der großen Zusammenhänge zwischen Klimawandel, Wirt­schaft und Bevölkerung darzustellen.
  • Da manche unserer Freundinnen und Freunde Future Aid Artikel als schwierig zu lesen empfin­den, haben wir in diesem Artikel bewusst eine neue Art der Darstellung gewählt. Wir stellen die großen Zusammenhänge als grafisch aufbereitete Gedankenketten bzw. Wirkungsketten dar.
  • Die großen Zusammenhänge, die wir darstellen, sind gleichzeitig eine Art Vorschau auf einige der Themen, die wir zukünftig behandeln werden.

PS: Die Präsentation lässt sich am Smartphone nur schlecht darstellen - wir empfehlen Ihnen normale Bildschirmgrößen zur Darstellung! Die beste Darstellung haben Sie mit dem pdf-Download!

 

Zum Future Aid Artikel 26 kommen sie hier oder Sie verwenden den pdf-Download!

Future Aid bei der ersten SDG Watch Austria Plattformvollversammlung!

 

Future Aid ist seit Jänner 2018 Mitglied bei SDG Watch Austria - siehe Newsletter 6!

 

SDG Watch Austria ist die zivilgesellschaftliche Plattform in Österreich, die sich für die Verwirklichung der 2030 Agenda und die UN-Ziele für Nachhaltige Entwicklung einsetzt.

 

Am 23.5.2018 hat die erste Plattformvollversammlung stattgefunden, bei der Future Aid vertreten war und etliche Kontakte zu anderen NGO´s knüpfen konnte.

 

Wichtige Ergebnis dieses Meetings waren ein Brief an den Bundeskanzler sowie eine Presseaussendung.

 

Wir laden unsere Freundinnen und Freunde ein, sich regelmäßig auf der SDG Watch Austria Website über die Aktivitäten zu informieren.

 

Bleiben sie dran - hören Sie nicht auf zu lesen!

 

Danke für Ihre Aufmerksamkeit!

 

Ihr Future Aid Team

Future Aid News 8 - 1.5.2018

Future Aid veröffentlicht seine erste Presseaussendung!

Wie wir im Future Aid Artikel 3 geschrieben haben, ist für die Wirksamkeit von Future Aid wichtig, dass wir möglichst viele Menschen erreichen. Bisher erfolgte die Verbreitung von Future Aid hauptsächlich über Mundpropaganda. Das wollen wir jetzt ändern, indem wir versuchen, Future Aid über verschiedene Wege bei mehr Menschen bekannt zu machen. Eine Möglichkeit dazu sind Presseaussendungen. Da unsere finanziellen Möglichkeiten sehr beschränkt sind, nutzen wir kostenlose Presseportale. Man lädt dazu die Presseaussendung auf das Presseportal hoch, wo sie dann für alle Internetnutzer zugänglich ist. Der Nachteil ist, dass die Presseaussendung nicht aktiv an Journalisten verschickt wird. Der Vorteil ist jedoch, dass die Presseaussendung von jedem gelesen werden kann – unabhängig davon, ob eine Zeitung darüber berichtet. Es scheint, als ob die Presseaussendung erfolgreich war. Die Besucherzahl der Website ist vom 9.4.-31.4.2018 um 203% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vormonats gestiegen - d.h. die Besucherzahl hat sich verdoppelt. Die Pressemitteilung finden Sie hier.

Future Aid vermittelt Wissen über den Klimawandel auf neue Art!

Wir hören immer wieder von FreundInnen von Future Aid dass die Artikel – obwohl wir kaum Fremdworte verwenden – schwer zu lesen sind. Viel Menschen sind nicht geübt darin Grafiken zu „lesen“. Wir überlegen uns daher ständig, wie wir Wissen über Future Aid Themen noch einfacher vermitteln können. Folgende Idee haben wir jetzt realisiert:

  • Die New York Times ist eine der angesehensten Tageszeitungen der Welt.
  • Die New York Times setzt sich schon lange für das Thema Klimawandel ein und hat dafür sogar einen eigenen Menüpunkt im Bereich Wissenschaft (Science).
  • Kommunikationsspezialisten der New York Times haben einen eigenen permanenten Link eingerichtet, wo sie die wichtigsten Fragen zum Klimawandel kurz und verständlich beantworten.
  • Was lag also näher, als dieses Kommunikationsinstrument für Future Aid zu nutzen. Wir haben alle Fragen und Antworten ins Deutsche übersetzt und uns dabei so weit als möglich ans Original gehalten.
  • Entstanden ist eine 18-seitige Präsentation. Ab sofort können Sie gleich im Anfangsbereich der Startseite von Future Aid durch diese Präsentation surfen. Wir hoffen das gefällt Ihnen.

Das Vereinskonto ist eingerichtet – Mitgliedsbeiträge und Spenden können ab sofort eingezahlt werden!

Mit den Future Aid News 5 haben wir Sie über die Vereinsgründung informiert. Die Eröffnung eines Vereinskontos hat etwas gedauert, aber jetzt ist es so weit. Unser Vereinskonto ist bei der Bank Austria.

IBAN: AT59 1200 0100 2276 4574

BIC: BKAUATWW

Wir freuen uns sehr, wenn Sie unser Angebot für eine Mitgliedschaft bei Future Aid annehmen. Über Spenden freuen wir uns natürlich ebenfalls sehr.

Bleiben sie dran - hören Sie nicht auf zu lesen!

Danke für Ihre Aufmerksamkeit!

Ihr Future Aid Team

Future Aid News 7 - 3.4.2018

 

Klima- und Energiestrategie der österreichischen Bunderegierung

 

Heute wurde der Entwurf der Klima- und Energiestrategie der österreichischen Bundesregierung vorgestellt. Nach einem Konsultationsprozess soll die Endversion im Juni 2018 vorgelegt werden. Das Hauptziel von Future Aid besteht darin dass Sie besser beurteilen können, ob die Politik ausreichende Massnahmen gegen den Klimawandel setzt (siehe Future Aid Artikel 3 - "Wie funktioniert Future Aid?"). Ganz im Sinne unseres Hauptziels wird sich Future Aid daher eingehend mit der Klimastrategie befassen und Ihnen darüber berichten. Hier zunächst zwei ORF-Artikel zur heutigen Präsentation: 

 

Zwei neue Future Aid Artikel!

 

Diesmal veröffentlichen wir gleich zwei neue Artikel auf einmal. Eine Premiere ist auch, dass einer der Artikel der erste Sonderartikel von Future Aid ist.

 

Artikel 25 – Welche Auswirkungen hat der Klimawandel bereits jetzt?

 

Manche von uns könnten den Eindruck haben der Klimawandel und seine Auswirkungen sind noch weit entfernt. Andererseits vergeht nahezu keine Woche ohne Meldungen über Extremwetterereignisse irgend­wo auf der Welt.

 

In diesem umfangreichen Artikel wollen wir Ihnen anhand sehr unterschiedlicher Themen zeigen, dass der Klimawandel nicht etwas ist, was vielleicht in 30 oder 50 Jahren zu uns kommt, sondern dass er bereits jetzt da ist und mitten unter uns – auch wenn ihn noch nicht jeder Einzelne täglich wahrnehmen kann.

 

Zum Future Aid Artikel 25 kommen sie hier oder Sie verwenden den pdf-Download!

Sonderartikel 24 – Flüchtlinge–Vertriebene–Migranten – wer ist wer?

 

Was sind Sonderartikel?

 

Future Aid Artikel werden in einer bewussten Reihen­folge geschrieben, um die wichtigsten Themen unserer Zeit zu behandeln. Die Hauptartikel vermitteln Wissen wollen aber bewusst auch Botschaften vermitteln und Meinung bilden. Das heißt, es werden Bewertungen vorgenommen - „gut oder schlecht“. Im Gegensatz dazu vermitteln Sonderartikel nur Wissen und keine Bewertungen. Dieses Wissen ist aber hilfreich oder notwendig um Hauptartikel zu verstehen.

 

Worum geht es in diesem Sonderartikel?

 

Seit der großen Flüchtlingswelle 2015 dominiert das Thema Flüchtlinge und Migranten die öffentliche Dis­kussion in vielen europäischen Staaten. Manchmal hat man den Eindruck, als ob es kaum noch andere The­men gibt, die wichtig sind. Die Diskussion wird oft sehr emotional geführt und das Thema entscheidet in die­sen Jahren über den Ausgang von Wahlen in vielen europäischen Ländern. Wenn man mit Menschen über dieses Thema spricht, merkt man sehr schnell, dass die Begriffe häufig unterschiedlich verwendet werden und für viele Menschen sind Flüchtlinge, Vertriebene und Migranten oft ein und dasselbe. Für eine sachliche und vernünftige Diskussion über dieses Thema ist das nicht hilfreich. Dass viele Menschen nicht richtig zwischen Flüchtlin­gen, Vertriebenen und Migranten unterscheiden kön­nen, ist nicht ihre Schuld. Es ist auch uns von Future Aid nicht gelungen, eine klar verständliche Erklärung zu finden wer wer ist. Die Medien, die uns das eigentlich erklären sollten, erfüllen diese Aufgabe nicht oder nur unzureichend. In Future Aid werden wir uns in Zukunft immer wieder mit den Menschengruppen Flüchtlinge-Vertriebene-Migranten beschäftigen. Daher erscheint es uns sehr hilfreich zumindest einmal diese Begriffe verständlich zu erklären und die Unterschiede und Überschneidun­gen zwischen den Gruppen zu beschreiben.

 

Zum Future Aid Artikel 25 kommen sie hier oder Sie verwenden den pdf-Download!

Future Aid News 6 - 23.1.2018

 

Future Aid ist Mitglied bei SDG Watch Austria!

 

Einleitung:

Vielleicht haben Sie schon mal etwas von den Millenniumzielen der UN gehört. Weil der Millenniumwechsel nun schon eine Weile vorbei ist, gibt es das „Nachfolgeprojekt“ Sustainable Development Goals. Die - auf deutsch - Ziele für nachhaltige Entwicklung (im Folgenden nur mehr mit dem englischen Namen Sustainable Development Goals (SDGs) bezeichnet), sind politische Zielsetzungen der Vereinten Nationen (UN), die der Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf

  • ökonomischer,
  • sozialer sowie
  • ökologischer Ebene dienen sollen.

Die Ziele wurden in Anlehnung an den Entwicklungsprozess der Millenniums-Entwicklungsziele (MDGs) entworfen und traten am 1. Januar 2016 mit einer Laufzeit von 15 Jahren (bis 2030) in Kraft.[1] Im Unterschied zu den Millenniumszielen, die insbesondere Entwicklungsländern galten, gelten die SDGs für alle StaatenDie Sustainable Development Goals sind auch unter dem Namen Agenda 2030 bekannt.[2]

 

Der Absatz 3 der SDG Deklaration lautet wie folgt:[3]

 

Wir beschließen, zwischen jetzt und 2030

  • Armut und Hunger überall zu beenden,
  • Ungleichheit innerhalb und zwischen Ländern zu bekämpfen,
  • friedvolle, gerechte und offene Gesellschaften zu bilden,
  • Menschenrechte zu schützen und Geschlechtergerechtigkeit sowie die Stärkung von Frauen und Mädchen zu fördern und
  • dauerhaften Schutz des Planeten und seiner natürlichen Ressourcen sicherzustellen.

Wir beschließen weiters Bedingungen zu schaffen

  • für nachhaltiges, alle Menschen umfassendes und anhaltendes Wirtschaftswachstum,
  • geteilten Wohlstand,
  • und geeignete Beschäftigung für alle,

wobei wir unterschiedliche Entwicklungsniveaus und unterschiedliche Möglichkeiten der Staaten berücksichtigen.

 

Über SDG Watch Austria

Wie wir alle wissen ist Papier geduldig. Um den SDG´s Nachdruck zu verleihen, haben sich am 27.9.2017 über 80 zivilgesellschaftliche Organisationen zusammengeschlossen, um sich für die Umsetzung der Ziele in Österreich einzusetzen. Daraus entstand die Plattform SDG Watch Austria. Die SDG Watch Austria koordiniert die Arbeit der Mitglieder im Hinblick auf die SDG´s und beobachtet die Arbeit der Bundesregierung im Hinblick auf diese Ziele.

 

Future Aid und SDG Watch Austria

Die Themen, die Future Aid behandelt/behandeln wird

  • Klimawandel
  • Wirtschaftswachstum
  • Bevölkerungswachstum

decken einen großen Teil der 17 SDG´s der Vereinten Nationen ab. Was uns von Future Aid besonders mit den SDG´s verbindet, ist die Überzeugung, dass die Ziele nicht isoliert verfolgt werden dürfen, sondern ihre Zusammenhänge beachtet werden müssen. Da die Ziele von Future Aid in hohem Maße mit den SDG´s übereinstimmen, war es nur ein logischer Schritt, der Plattform SDG Watch Austria beizutreten.

 

Wir laden Sie als Leserin/Leser von Future Aid sehr herzlich ein, sich mit den SDG´s zu beschäftigen und die Arbeit von SDG Watch Austria zu unterstützen. Wir werden Sie über die gemeinsame Arbeit informieren! (Über Klick auf die Logos in der rechten Spalte kommen Sie zu den Websites.)

 

Bleiben Sie dran – hören Sie nicht auf zu lesen!

 

Danke für Ihre Aufmerksamkeit!

 

Ihr Future Aid Team

 

[1] Am 25.9.2015 wurden in der Generalversammlung der Vereinten Nationen die Sustainable Development Goals verabschiedet.Die österreichische Bundesregierung hat mit Ministerratsbeschluss vom 12.1.2016 alle Bundesministerien mit der Umsetzung beauftragt. 

[2] Der vorstehende Absatz ist in Anlehnung an: Wikipedia Ziele nachhaltiger Entwicklung

[3] Hier finden Sie den Originaltext der UN: Sustainable Development Goals. Eigene Übersetzung von Absatz 3.

Future Aid News 5 - 21.1.2018

 

Future Aid Mitteilung:

 

Future Aid ist ein Verein geworden!

 

Am 3.1.2018 ist aus der Initiative Future Aid ein Verein geworden! Dies ist ein wichtiger Schritt für Future Aid! Beim Start der Initiative haben wir noch nicht daran gedacht, einen Verein zu gründen. Die ersten 5 Monate haben aber gezeigt, dass dies aus mehreren Gründen notwendig ist:

  • Sobald Future Aid MitarbeiterInnen hat, sollten diese auch das Recht haben, über die Entwicklung von Future Aid mitzuentscheiden. Die Organisation als Verein bietet dazu die Möglichkeit. Die ordentlichen Mitglieder – das sind jene, die an Future Aid mitarbeiten – haben Sitz und Stimme in der Generalversammlung und können daher über die weitere Zukunft von Future Aid mitentscheiden.
  • Future Aid wird Geld benötigen. Ein Mitgliedsbeitrag ist eine Form um Einnahmen zu erhalten. Die fördernden Mitglieder helfen daher, mit ihrem Mitgliedsbeitrag Future Aid zu finanzieren. Im Gegenzug planen wir spezielle Vergünstigungen und Veranstaltungen die nur fördernden Mitgliedern offenstehen.
    • Future Aid soll möglichst viele Menschen erreichen. Daher bleiben die Website und damit die Artikel auch weiterhin gratis zugänglich.
    • Die Mitgliedschaft bei Future Aid soll sich jede/jeder leisten können. Daher beträgt der Mitgliedsbeitrag nur 12,- Euro pro Jahr.
  • Bisher hat der Gründer alle Kosten von Future Aid getragen. Sobald Future Aid eigene Einnahmen hat, müssen die privaten Finanzen des Gründers von den Finanzen von Future Aid strikt getrennt sein. In einem Verein werden dies durch ein eigenes Konto und die Funktionen Kassier und Rechnungsprüfer sichergestellt. Der Rechnungsabschluss des Vereins wird in der Generalversammlung allen Vereinsmitgliedern offengelegt. Sie wissen daher, was mit Ihren Mitgliedsbeiträgen geschieht.
  • Ein wichtiger Grund hat sich in den letzten Monaten gezeigt: Viele internationale Forschungsarchive und Datenquellen sind für Privatpersonen nicht zugänglich und stehen nur gemeinnützigen Vereinen offen. Als Verein hat Future Aid daher bessere Recherchemöglichkeiten.
  • Im Artikel 3 haben wir Ihnen erzählt, dass sich Future Aid mit gleich gesinnten Organisationen vernetzen will. Dies geht in vielen Fällen aber nur, wenn Future Aid selbst als Verein eine Organisation ist.

 

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Mitglied bei Future Aid werden wollen! Zur Seite „Mitgliedschaft“ gelangen Sie hier!

Neu:

 

Für alle Future Aid Artikel auf der Website gibt es jetzt am Ende des Artikels einen direkten Link zum folgenden Artikel – dies war eine Anregung einer Freundin von Future Aid – besten Dank!

 

Bleiben Sie dran – hören Sie nicht auf zu lesen!

 

Danke für Ihre Aufmerksamkeit!

 

Ihr Future Aid Team

Future Aid News 4 - 16.1.2018

 

Neuer Future Aid Artikel:

 

Am 15.1.2018 wurde der neue „Artikel 23 - Die Wähler populistischer Parteien und die Nichtwähler - Wer sie sind und wie sie denken“ auf der Website veröffentlicht! Zum Artikel kommen Sie hier. Der pdf-Download befindet sich wie immer am Ende des Artikels.

 

Der Artikel 23 beschäftigt sich mit hochaktuellen Themen: Warum wählen so viele Menschen populistische Parteien und warum gehen so viele Bürger nicht zur Wahl? Diese Fragen werden in vielen Medien gestellt – die Antworten sind oft unbefriedigend. Wir gehen den Fragen wirklich auf den Grund und liefern Antworten:

 

  • Für welche Bevölkerungsgruppen sind populistische Parteien attraktiv und welche Bevölkerungsgruppen sind am häufigsten Nichtwähler?
  • Warum wählen so viele Menschen populistische Parteien bzw. warum gehen so viele Menschen nicht zur Wahl?
  • Sind Wertekonflikte oder Ängste die Hauptmotive für Wähler populistischer Parteien?
  • Womit sind die Wähler populistischer Parteien und Nichtwähler am meisten unzufrieden?
  • Sind die Nichtwähler einfach nicht an Politik interessiert?
  • Gibt es Gemeinsamkeiten zwischen den Wählern populistischer Parteien und den Nichtwählern?
  • Wie sieht die Bevölkerung das Thema Gerechtigkeit in unsere Gesellschaft?
  • Und ganz wichtig:

Ist die Unzufriedenheit überhaupt gerechtfertigt?

 

Die Antwort auf die letzte Frage war für uns von Future Aid überraschend und schockierend!

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Future Aid Mitteilung:

 

Die Artikel 22 und 23 haben sich hauptsächlich mit politischen Themen beschäftigt. Wir von Future Aid können uns vorstellen, dass es Leserinnen und Leser gibt, die zwar sehr am Thema Klimawandel interessiert sind aber weniger an politischen Themen. Wenn dies für Sie zutrifft, hier unsere Antwort:

 

  • Wir kommen immer wieder zum Thema Klimaschutz zurück – lesen Sie unbedingt den nächsten Artikel!
  • Wir planen – ausnahmsweise – in einem der nächsten Artikel eine Vorschau auf viele zukünftige Artikel zu geben. Mit dieser Vorschau wollen wir Ihnen zeigen wie die politischen und wirtschaftlichen Themen (und damit Artikel) mit dem Klimawandel zusammenhängen. Wir hoffen Ihnen mit dieser Vorschau zu zeigen, warum auch die politischen Artikel wichtig sind, um den Klimawandel und den Kampf dagegen zu verstehen.

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Future Aid ist jetzt 5 Monate online. Wir haben in dieser Zeit Erfahrungen gesammelt und von Ihnen viele Anregungen für unsere weitere Arbeit erhalten – an dieser Stelle vielen Dank dafür!

 

Eine erste Neuerung aufgrund Ihrer Anregungen sehen Sie bereits jetzt auf der Startseite:

  • Future Aid hatte bisher keine Bilder.
  • Um Ihnen den Klimawandel und seine Folgen anschaulicher zu machen, planen wir ab jetzt ein „Bild der Woche“ mit dem dazugehörigen Medienartikel zu zeigen.
  • Dies soll Ihnen veranschaulichen dass der Klimawandel nicht irgendwo weit in der Zukunft liegt, sondern bereits mitten unter uns ist!

 

Wir haben die letzten Monate genutzt, um die Arbeit für 2018 zu planen. Freuen Sie sich auf viel Neues bei Future Aid! Und daher…

 

Bleiben Sie dran – hören Sie nicht auf zu lesen!

 

Danke für Ihre Aufmerksamkeit!

 

Ihr Future Aid Team

Future Aid News 3 - 28.10.2017

 

Neuer Future Aid Artikel:

 

Am 28.10.2017 wurde der neue „Artikel 22 – Der Aufstieg des Populismus und der Nichtwähler“ auf der Website veröffentlicht! Zum Artikel kommen Sie hier. Der pdf-Download befindet sich wie immer am Ende des Artikels.

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Future Aid Mitteilung:

 

Wie Sie vermutlich bemerkt haben, wurden die letzten 2 Monate keine Artikel veröffentlicht. Einerseits haben wir viel Zeit mit Recherche verbracht, andererseits hat uns nach den Sommermonaten der Alltag wieder fest im Griff und wir hatten einfach zu wenig Zeit um neue Artikel zu schreiben. Aus diesem Grund wollen wir auf zwei Anliegen aufmerksam machen:

 

  • Wenn Sie den Newsletter abonnieren verpassen Sie nie wenn es bei Future Aid weitergeht - auch wenn wir einmal eine "Durststrecke" haben. Wir wundern uns etwas darüber, dass es im Verhältnis zur Zahl der Besucher und Leser recht wenige Abonnenten gibt. Den Newsletter können Sie hier abonnieren!
  • Wenn Ihnen Future Aid gefällt sind Sie sehr herzlich zur Mitarbeit eingeladen. Auch wenn Sie nur wenig Zeit haben kann Ihre Mitarbeit für Sie und uns sinnvoll sein. Scheuen Sie sich nicht uns zu kontaktieren und unverbindlich darüber zu sprechen! Bei Interesse kommen Sie hier zum Kontaktformular!

 

Die Verbreitung von Future Aid läuft derzeit nur über "Mundpropaganda". Dies ist Absicht weil wir zunächst den Verein gründen wollen, bevor wir verstärkt Werbung für Future Aid machen.

 

Ihr Future Aid Team

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News zu Future Aid Themen:

 

Wenn es Medienbeiträge zu unseren Themen gibt, die wir für lesenswert halten, dann möchten wir Sie darüber informieren:

 

Kurier; 31.8.2017: Klimaschutz-Bericht 2017 (für Österreich) zeigt erneut Total-Versagen der Politik. "Österreich bekommt wieder die Klimaschutz-Laterne: Statt einer erhofften Reduktion zeigt der soeben veröffentliche Klimaschutzbericht 2017 des Umweltbundesamtes eine Zunahme der relevanten Treibhausgase....Österreichs langfristige Klimaziele sind nun massiv in Gefahr, nicht zuletzt weil die scheidende Regierung nicht imstande war, sich auf eine Klima- und Energiestrategie bis 2030 zu einigen."

Kurier; 12.10.2017: Industrie-Studie: Viele Einfuhren schaden dem Klima. "Schädliche Treibhausgase wie CO2 oder Methan machen bekanntlich nicht an den Grenzen Halt. Die übliche Berechnung des Ausstoßes, die für das Erreichen der nationalen Klimaziele relevant ist, berücksichtigt das aber nicht. Weil sie nur die Inlandsproduktion (inklusive Exporten) misst, aber Importe außer Acht lässt, gibt dies indirekt falsche Anreize. Etwa, weil die nationale Bilanz besser ausfällt, wenn Industrie ins Ausland abwandert. Aus globaler Klimasicht sei das absurd und ein Etikettenschwindel, sagt Robert Schmid, Industrie-Umweltsprecher in der Wirtschaftskammer..."

Kurier; 13.10.2017: 31 Tote nach Waldbränden - Wie nach Bombenangriff. "...Grund sei aber jedenfalls der extrem heiße Sommer dieses Jahr gewesen, so Experten. Belegen lässt sich das auch im Rückblick:  Seit den 1970ern hat sich die Zahl der Waldbrände im Westen versiebenfacht; die Universität Madison schätzt, dass  die Hälfte aller Waldbrände  in den vergangenen 30 Jahren durch wärmere Temperaturen, dürre Böden und vertrocknete Pflanzen entstanden sind."

Kurier;

 

Bleiben Sie dran – hören Sie nicht auf zu lesen!

 

Danke für Ihre Aufmerksamkeit!

Future Aid News 2 – 14.8.2017

 

 

Neuer Future Aid Artikel:

Am 1.8.2017 wurde der neue „Artikel 21 – Future Aid Teil 2 - Einlei­tung“ auf der Website veröffentlicht!

 

 

Future Aid Mitteilung:

Ursprünglich war der Start von Future Aid anders gedacht. Wir sind davon ausgegangen, dass die nächsten Nationalratswahlen in Österreich im Herbst 2018 stattfinden. Bei einer Veröffentlichung von Future Aid im Sommer 2017 – wie jetzt geschehen – hätten wir noch 1 Jahr Zeit gehabt, die wichtigsten Themen zu behandeln. Dadurch hätten Sie ein wesentlich umfassenderes Bild bekommen, welche Parteien besser für Österreichs Zukunft sind. Durch den vorgezogenen Wahltermin ist unser Plan natürlich durchkreuzt worden.

 

Wie gehen wir damit um?

Folgende Überlegungen:

  • Wir nehmen zur Kenntnis, dass nicht alles so gelingen kann wie geplant. An der Idee von Future Aid halten wir aber genau so fest, wie es im Artikel 3 beschrieben ist.
  • Es wäre vermutlich ohnedies eine Illusion gewesen zu glauben dass Future Aid in nur einem Jahr (2017-2018) Wahlen signifikant beeinflussen kann. Die Probleme die wir behandeln, werden aber auch in den nächsten 5 Jahren noch nicht gelöst sein. Future Aid bleibt daher notwendig!
  • Mit der gegenwärtigen Situation haben wir weitere 5 Jahre Zeit gewonnen – bis zur Nationalratswahl 2022. Wir haben sozusagen „mehr Anlauf“ um unsere Ziele zu erreichen. In dieser Zeit können wir die wichtigen Themen natürlich viel umfassender berichten, als dies in einem Jahr möglich gewesen wäre.
  • Weiters sollten wir nicht vergessen, dass sich das politische Klima und die Zustimmung zu Parteien auch zwischen Wahlen verändern. Wenn unsere Arbeit erfolgreich ist, dann sollte sich dies im Lauf der Zeit in den Ergebnissen von Meinungsumfragen niederschlagen. Wenn z.B. eine Oppositionspartei an Zustimmung gewinnt dann beeinflusst dies sehr wohl auch die regierenden Parteien und diese verändern möglicherweise ihren politischen Kurs. Politischer Einfluss ist auch ohne gewonnene Wahlen möglich!
  • Wenn Sie uns als Freund/in treu bleiben und Sie uns helfen, dass die Future Aid Gemeinschaft wächst, dann sollte uns der vorgezogene Wahltermin nicht am Erreichen unserer Ziele hindern.

 

Ihr Future Aid Team

 

 

News zu Future Aid Themen:

Wenn es Medienbeiträge zu unseren Themen gibt, die wir für lesenswert halten dann möchten wir Sie darüber informieren:

Kurier; 5.8.2017: Extremwetter könnte 2100 zwei Drittel der Europäer treffen „Durch extreme Wetterereignisse könnten von 2071 bis 2100 in der Europäischen Union, der Schweiz, Norwegen und Island jährlich sogar 80 000 bis 240 000 Menschen sterben.“ Die Studie des Joint Research Centre der Europäischen Kommission finden Sie hier: "Increasing risk..." (englisch).

derStandard; 10.8.2017: Wir und die kommenden Sintfluten

Kurier; 11.8.2017: Österreich ist extrem säumig beim Klimaschutz Lesen Sie insbesondere den Teil: „Regierung versagte bei Klima-Strategie“ und vergleichen Sie mit unserem Future Aid Artikel 17!

Kurier; 14.8.2017: Borkenkäfer-Invasion in heimischen Wäldern

Anmerkung: Wir planen nicht nur über negative Meldungen zu berichten – aber derzeit gibt es wenig positive Meldungen zum Klimawandel.

 

Bleiben Sie dran – hören Sie nicht auf zu lesen!

 

Danke für Ihre Aufmerksamkeit!

Future Aid News 1 - 1.8.2017

 

Heute ist ein großer Tag für Future Aid! Nach einem Jahr Vorbereitung ist es endlich so weit. Die Webseite wird freigeschaltet und damit kann der Erfolg von Future Aid beginnen! In den letzten Monaten der Vorbereitung wurde die Idee von Future Aid bereits mit etlichen Freunden besprochen und Artikel wurden Probe gelesen. Besten Dank an dieser Stelle für diese Hilfe und die Rückmeldungen!

 

Aber ab heute muss Future Aid beweisen, dass die Idee nicht nur einige Freunde von mir gut finden, sondern dass Future Aid wirklich viele Menschen anspricht und zum Nachdenken über die Zukunft und zum Mitgestalten der Zukunft anregt!

 

Sie, die Sie nach dem 1.8.2017 zu den ersten Lesern von Future Aid gehören, sind die Wichtigsten - warum? - weil der Erfolg von Future Aid davon abhängt wie viele Menschen mit Future Aid erreicht werden. 

 

Daher unsere Bitte: Wenn Sie Future Aid gut finden, empfehlen Sie es weiter!